AMASWORLD / ARBEITSBEREICH
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VERSTEHEN DURCH VERGLEICHEN
Eine Schule.
Zwei mögliche Verläufe.
Entdecken Sie fiktive Lernende. Verändern Sie eine Modellbedingung und vergleichen Sie dieselbe Schule mit ihrem Normalverlauf.
Schnellstart: 300 Lernende · 12 Klassen · Seed 20261004 · 10 Tage Prüfungsphase
Szenario
Gleiche Ausgangswerte.
Gleiche Tageszufallswerte.
Andere Ereignisregeln.
Aktueller Vergleich
Noch kein Experiment. Die Schule lässt sich bereits an Tag 0 entdecken.
Ihr nächster Schritt
Die gemeinsame Ausgangslage
Eine neue Schule verwirft den sichtbaren Versuch. Vorhandene Exporte bleiben unberührt.
Menschen hinter den Mittelwerten
Individuen
N = Normalverlauf · S = Szenario · Δ = S − N. Vor einem Versuch entsprechen beide den Startwerten.
Ergebnisse
Szenario − NormalverlaufEntwicklung über die Zeit
SzenarioNormalverlauf
Alle sechs Tagesmittelwerte · Normalverlauf und Szenario
Unterschiede statt Einzelurteile
Verteilungen und Klassenmittel am gewählten Tag. Der Tag wird mit der Schulansicht geteilt.
Verteilung im Vergleich
SzenarioNormalverlauf
Häufigkeiten als Tabelle
Perzentile sind linear interpolierte Modellwerte, keine diagnostischen Grenzwerte.
Klassenvergleich
Alle Klassen am selben Tag. Balken: Szenario minus Normalverlauf; links negativ, rechts positiv – keine Rangliste realer Klassen.
Größte individuelle Unterschiede
Nach absoluter Differenz, nicht nach „gut“ oder „schlecht“ sortiert. Auswahl öffnet das Profil.
EIN MODELL, KEINE VORHERSAGE
Transparent rechnen. Vorsichtig deuten.
Amasworld ist ein lokales, regelbasiertes Schullabor mit vollständig fiktiven Lernenden. Es verwendet keine echten Schülerdaten und keine Sprachmodelle. Die Zahlen sind Modellannahmen, keine empirisch validierten psychologischen Messwerte.
Was ein Experiment kontrolliert
Normalverlauf und Szenario beginnen mit identischen Personen und Ausgangswerten. Beide Bedingungen erhalten dieselben täglichen Zufallsimpulse. Nur dokumentierte Ereignisregeln unterscheiden sich. Schul-Seed und Experiment-Seed haben verschiedene Aufgaben.
Messgrößen und Einheiten
Wo die Aussage endet
Die Regeln beweisen keine Wirkung in realen Schulen. Modellleistung ist keine Note, Stress keine Diagnose. Es gibt keine Interaktion zwischen Lernenden, keine sozialen Netzwerke und keine validierten „Lerntypen“. Alter und Name sind fiktive Metadaten. Organisation bleibt im aktuellen Modell konstant. Stresssensitivität ist eine explizite hypothetische Skalierung der Ereignisreaktion; die akademische Ausgangslage entspricht der anfänglichen Modellleistung.
Ereignisannahmen
Startzeit-, Hausaufgaben- und Stundenplanregeln sind ausdrücklich hypothetisch. Sie unterstützen Gedankenexperimente, keine Schulentscheidungen.
Reproduzierbarkeit und Verantwortung
Ein JSON-Import validiert die Konfiguration und berechnet den Versuch neu. Gespeicherte Ergebniszahlen werden nicht als Wahrheit übernommen. Alle Auswertungen lesen vollständige, zwischengespeicherte Tagesverläufe; Filter lösen keine neue Simulation aus. Code und Dokumentation entstanden mit wesentlicher KI-Unterstützung und benötigen fachliche Prüfung.
Vertiefung und Unterrichtsmaterial
Kurzanleitung für Lehrpersonen · Alle Gleichungen und Annahmen · Berichtsergänzung · Präsentation
Funktionsstatus und Grenzen · Prüfbericht · Technische Schnittstellen
Dateien und lokale Daten
Keine Anmeldung, keine Übertragung der Modelldaten, keine externen Simulationsdienste. JSON-Dateien enthalten fiktive Schulkonfigurationen und Versuchsparameter.
Löschen entfernt nur Daten dieser Anwendung. Der gerade geöffnete Versuch bleibt bis zum Neuladen erhalten.
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Lernzeit: Stunden pro Tag (h/Tag). Alle übrigen Messgrößen: Modellpunkte (0–100). Differenzen haben dieselben Einheiten.