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Eine Schule als Gedankenexperiment
Was wird sichtbar, wenn wir nicht nur den Durchschnitt, sondern auch einzelne Verläufe betrachten?
Amasworld · Next Generation · Modell 2.1-events
Fiktive Personen, frei gesetzte Rechenregeln. Keine Vorhersage echter Schülerinnen und Schüler.
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Vom Gruppenmittel zur Modellschule
- Reproduzierbare Schule mit Klassen und stabilen Personen-IDs.
- Sechs Zustandsgrößen für jede Person und jeden Tag, einschließlich Tag 0.
- Schule, Klasse, Verteilung und Einzelprofil zeigen denselben Versuch aus verschiedenen Perspektiven.
Die ursprüngliche Referenz 1.1-controlled bleibt erhalten.
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Wie die Schule entsteht
- Schnellstart: 300 Modellpersonen, 12 Klassen.
- Eigene Klassengrößen, Altersbereich und Seed; Startverschiebungen für Motivation, Organisation und Leistung.
- Getrennte Zufallsfolge für Metadaten: Namen und Alter verändern nicht die numerische Initialisierung.
- Klassen sind Gruppierungen und Ereignisziele, kein soziales Netzwerk.
Amasworld · 4 / 12
Ein fairer Vergleich im Modell
Gleiche Personen + gleiche Hintergrundschwankungen; nur das Ereignis ändert sich.
- Normalfall und Szenario beginnen mit identischen Zuständen.
- Sechs passend verwendete Zufallszahlen je Person und Tag.
- Ein Ereignisfenster und wählbare Zielklassen.
- Kontrollen: Intensität 0, Tage vor dem Ereignis und nicht betroffene Personen.
Das begründet einen kontrollierten Modellvergleich, keine reale Kausalbehauptung.
Amasworld · 5 / 12
Eine nachvollziehbare Wirkungskette
Motivation und Stress → Lernzeit
Organisation und Stress → Fokus
Lernzeit × Fokus → Modellleistung
Die Gleichungen aktualisieren Werte in fester Reihenfolge und begrenzen ihre Skalen. Organisation bleibt konstant. Nur der direkte Ereignis-Stressterm wird mit der individuellen Sensitivität multipliziert.
Alle Koeffizienten sind erfunden, nicht mit echten Schülerdaten kalibriert.
Amasworld · 6 / 12
Neue Ereignisse – ausdrücklich Hypothesen
- Mehr Hausaufgaben: zusätzliche Lernzeit und zusätzlicher Stress nach festgelegten Regeln.
- Späterer Schulbeginn: günstig gesetzte direkte Terme; keine Messung von Schlaf oder Gesundheit.
- Stundenplanwechsel: vorgegebene Umstellungsbelastung; keine Modellierung einzelner Fächer.
Ein günstiger Verlauf bestätigt keine Hypothese unabhängig, wenn die günstige Wirkung bereits in die Regeln eingebaut wurde.
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Live-Demonstration ohne erfundene Resultate
- Neutrale Schule erzeugen und ein Profil öffnen.
- Prüfungsereignis mit festem Fenster für eine Klasse rechnen.
- Am selben Tag Normalfall und Szenario vergleichen.
- Eine nicht betroffene Klasse, das Histogramm und einzelne Personen prüfen.
- JSON exportieren und wieder importieren; Ergebnis neu berechnen lassen.
Nur tatsächlich angezeigte Werte nennen. Kein vorab erfundenes Zahlenbeispiel als Messergebnis ausgeben.
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Warum ein Mittelwert nicht genügt
- Ein höherer Schulmittelwert muss nicht für jede Person einen besseren Verlauf bedeuten.
- Klassengrößen zählen beim Schulmittel entsprechend ihrer Personenanzahl.
- Histogramme zeigen Häufigkeiten; Perzentile beschreiben die Verteilung.
- Differenz = Szenario minus Normalfall. Mehr Stress und mehr Leistung sind unterschiedlich zu bewerten.
Verteilungsangaben sind keine Konfidenzintervalle und keine echten Schuldaten.
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Architektur und nachvollziehbare Daten
school.js erzeugt die Schule; simulation.js berechnet Historien; analysis.js liest sie aus; storage.js prüft Konfigurationen und rechnet Importe neu.
- Statisches HTML/CSS/JavaScript, keine neuen Bibliotheken.
- Kein LLM, keine kostenpflichtige API; zusätzliche Ausgaben bisher 0.
- Alte Konfigurationen werden versioniert migriert; Ergebnisbeilagen werden nicht blind geglaubt.
- JSON und CSV sind unverschlüsselte Dateien.
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Grenzen und offene Prioritäten
- Keine empirische Kalibrierung oder wissenschaftliche Prognosegültigkeit.
- Keine Beziehungen, Freundschaften oder sozialen Rückwirkungen (P3 zurückgestellt).
- Mehrfachereignisse: additive direkte Terme, ein Tagesschritt, gemeinsame Ereignisziehung; hypothetisch, nicht kalibriert. Keine LLM-Auswertung oder natürlichsprachige Steuerung.
- Mehr als 300 Personen außerhalb dieses Versionsumfangs.
- Leistung und Browserkompatibilität nur für tatsächlich gemessene Umgebungen behaupten.
Der aktuelle technische Prüfstand steht im Funktionsstatus. Eine öffentliche Website ist ohne geprüfte URL nicht bestätigt.
Amasworld · 11 / 12
KI-Nutzung und eigene Verantwortung
Code und Dokumentation wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
- Keine Behauptung vollständig eigenständiger Schülerautorenschaft.
- Keine erfundene persönliche Reflexion oder Lehrpersonenfreigabe.
- Eigene Beiträge, Verständnis und übernommene KI-Inhalte transparent erläutern.
- Schulische KI- und Quellenregeln klären; den Versuch selbst erklären können.
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Quellen und Gesprächsfragen
Primärbelege für das Modell: die tatsächlichen lokalen Quellcodedateien. Modellbeschreibung mit allen Regeln.
Die offiziellen Hostingquellen von GitHub und Cloudflare belegen nur technische Veröffentlichungswege: Quellenregister mit Abrufdatum und genauer Verwendung.
Funktions- und Prüfstatus · Veröffentlichungsanleitung
Diskussion
Welche Aussage wird durch das Modell gestützt? Welche Annahme müsste man zuerst an echten Daten prüfen? Was kann eine bestandene Softwareprüfung nicht belegen?